Covid-Test für Flüge in die USA ist aufgehoben

Seit ges­tern Nacht müs­sen zur Ein­rei­se über inter­na­tio­na­le Flug­hä­fen in die USA kein nega­ti­ver COVID-Test und kein Gene­se­nen­nach­weis mehr vor­ge­legt werden. 

Ein Nach­weis über eine voll­stän­di­ge Imp­fung ist jedoch wei­ter­hin notwendig.

Die US-Gesund­heits­be­hör­de CDC hat­te bereits am 10. Juni eine ent­spre­chen­de Ver­ord­nung erlas­sen. Die­se ist am Sonn­tag­abend, 12. Juni, 18 Uhr deut­scher Zeit in Kraft getre­ten. Für Flü­ge ab die­sem Zeit­punkt ist kein Covid-Test mehr nötig.

Bis­lang muss­ten alle Rei­sen­de in die USA unab­hän­gig vom Impf­sta­tus einen nega­ti­ven Coro­na-Test vor­le­gen. Das galt sowohl für Ame­ri­ka­ner als auch für Besu­cher der USA. Auf Inlands­flü­gen in den USA wur­den alle Beschrän­kun­gen bereits im April auf­ge­ho­ben. Auch eine Mas­ken­pflicht besteht auf Flü­gen inner­halb der USA nicht mehr.

Die Strei­chung der Tests ermög­licht es vor allem US-Rei­sen­den risi­ko­lo­ser nach Über­see zu flie­gen und dort nicht wegen einer durch einen Test erkann­ten Coro­na-Infek­ti­on in Qua­ran­tä­ne zu müssen.

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Für Flü­ge inner­halb Euro­pas ist die Test­pflicht für Geimpf­te nahe­zu auf­ge­ho­ben. Rei­sen­de, die kei­ne Imp­fung nach­wie­sen kön­nen, müs­sen einen Test­nach­weis erbrin­gen. Für Flü­ge und Rei­sen inner­halb Deutsch­lands gilt der­zeit kei­ner­lei Nachweispflicht.

In den USA hat die CDC ange­kün­digt, die Lage quar­tals­wei­se prü­fen zu wol­len und je nach Infek­ti­ons­ge­sche­hen die Test­pflicht wie­der einzuführen.

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