Für die Alaska-Saison 2026 schickt Princess Cruises die neue Star Princess in das Fahrtgebiet. Zusätzlich wird das Bordprogramm „North to Alaska“ um weitere Erlebnisformate erweitert. Damit ergänzt die Reederei das bestehende Konzept, das seit 2015 darauf abzielt, Gästen Kultur, Natur und Lebensweise Alaskas näherzubringen.
Insgesamt sind in der Region 2026 acht Schiffe der Reederei im Einsatz, darunter die neue Star Princess. Damit ist die kommende Saison die bislang umfangreichste Alaska-Präsenz der Reederei. Geplant sind rund 180 Abfahrten mit Anläufen in 19 Destinationen. Neben klassischen Kreuzfahrten werden auch kombinierte See- und Landprogramme angeboten.
Inhaltlich wird das Programm um mehrere Formate erweitert, die stärker auf Wissensvermittlung und Naturerlebnis setzen. Dazu zählt ein neu konzipierter Gletschertag auf ausgewählten Routen, bei dem Park-Ranger Vorträge halten und spektakuläre Aussichten auf Eisriesen kommentieren. Ergänzt wird das Angebot durch eine Einführungsveranstaltung zu Beginn der Reise, die Orientierung zu Route, Natur und Programmpunkten gibt.
Kulinarik Alaskas verstärkt in den Spezialitätenrestaurants
Neu sind zudem ein Après-Sea-Format mit Lounge-Charakter nach Landausflügen sowie eine erweiterte Konzertreihe mit Auftritten von Künstlern aus Alaska, die in kleinerem Rahmen an Bord stattfindet. Auch das kulinarische Angebot wird angepasst: In den Spezialitätenrestaurants stehen verstärkt regionale Produkte wie Wildlachs, Krabben und Heilbutt im Fokus.
Mit der Erweiterung des „North to Alaska“-Programms reagiert Princess Cruises nach eigenen Angaben auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Reisen in den hohen Norden des amerikanischen Kontinents und setzt verstärkt auf erlebnisorientierte Inhalte, die über klassische Kreuzfahrtangebote hinausgehen. Dank der 55-jährigen Erfahrung auf den Gewässern Alaskas gilt Princess Cruises als erfahrenster Anbieter für Kreuzfahrten in der Region.













