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Iran-Eskalation im Nahen Osten: Mein Schiff 4 und 5 betroffen – was Kreuzfahrtgäste jetzt wissen müssen

Die Iran-Eska­la­ti­on hat inzwi­schen auch direk­te Fol­gen für Kreuz­fahrt­gäs­te in der Regi­on. Zahl­rei­che Flug­hä­fen sind geschlos­sen, meh­re­re Flug­ge­sell­schaf­ten haben Ver­bin­dun­gen vor­erst aus­ge­setzt. Für tau­sen­de Tou­ris­ten geht es der­zeit weder zurück nach Hau­se noch plan­mä­ßig wei­ter.

Reedereien irritieren mit angekündigten Anläufen nach St. Petersburg

2024 wol­len eini­ge Kreuz­fahrt-Ree­de­rei­en, dar­un­ter auch AIDA, offen­bar wie­der das rus­si­sche St. Peters­burg anlau­fen. Gera­de unter dem Ein­druck der jüngs­ten Ereig­nis­se im nun über sie­ben Mona­te dau­ern­den Krieg gegen die Ukrai­ne, erscheint es frag­wür­dig, Russ­land wie­der – oder immer noch – als Rei­se­desti­na­ti­on anzu­bie­ten.

MSC Cruises setzt Anläufe in St. Petersburg für dieses Jahr aus

MSC Pre­zio­sa, MSC Gran­dio­sa, MSC Poe­sia und MSC Vir­tuo­sa, die St. Peters­burg auf ihren Rou­ten zwi­schen Mai und Okto­ber 2022 besucht hät­ten, wer­den die rus­si­sche Stadt nicht anlau­fen.

TUI Cruises streicht St. Petersburg von den Routenplänen

Die Mein-Schiff-Flot­te wird St. Peters­burg nicht mehr anlau­fen. Bereits in der letz­ten Wochen habe TUI Crui­ses alter­na­ti­ve Häfen ange­fragt. Sie Anläu­fe wer­den vor­aus­sicht­lich durch Klai­pe­da (Litau­en) und Riga (Lett­land) bzw. Kopen­ha­gen (Däne­mark) und Vis­by (Schwe­den) ersetzt.

Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Folgen für die Kreuzfahrt

Russ­lands Krieg gegen die Ukrai­ne wird Fol­gen für die Kreuz­fahr­ten in der Ost­see und im Schwar­zen Meer haben. Nach Inkraft­tre­ten ers­ter Sank­tio­nen gegen Russ­land ist zu erwar­ten, dass es auch von­sei­ten der rus­si­schen Regie­rung zu Sank­tio­nen kom­men wird.

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