Roy­al Carib­be­an Inter­na­tio­nal

Drei Pre­mie­ren für die Legend of the Seas: Roy­al Carib­be­an setzt auf Musi­cal, Aqua-Show und High­tech auf dem Eis

Gleich drei auf­wen­dig pro­du­zier­te Eigen­pro­duk­tio­nen fei­ern auf dem neu­en Schiff Pre­mie­re: das Broad­way-Musi­cal „Char­lie und die Scho­ko­la­den­fa­brik“, die spek­ta­ku­lä­re Aqua-Show „Shock­wa­ve“ sowie die Eis­show „Fusi­on“. Wäh­rend einer Prä­sen­ta­ti­on an Bord gaben die krea­ti­ven Köp­fe hin­ter den Pro­duk­tio­nen Ein­bli­cke in die Ent­wick­lung der neu­en Shows und deren tech­ni­sche Umset­zung.

War­um auf der Legend of the Seas ein Zug durch die Sei­den­stra­ße fährt

Roy­al Carib­be­an bringt auf der neu­en Legend of the Seas ein unge­wöhn­li­ches Restau­rant- und Enter­tain­ment­for­mat an Bord. In der „Roy­al Rail­way: Legend Sta­ti­on“ spei­sen Gäs­te in einem Eisen­bahn­wag­gon, wäh­rend das Schiff auf See unter­wegs ist.

War­um Roy­al Carib­be­an den Namen Legend of the Seas wie­der­ver­wen­det

Der Name Legend of the Seas war bei Roy­al Carib­be­an schon ein­mal ver­ge­ben. Nun kehrt er für das drit­te Schiff der Icon-Klas­se zurück. Dahin­ter steht mehr als Nost­al­gie.

Legend of the Seas in 42 Bil­dern: Rund­gang durch das neue Kreuz­fahrt­schiff

Wie sieht die Legend of the Seas aus? Bil­der vom größ­ten Kreuz­fahrt­schiff der Welt zei­gen Roy­al Rail­way, Cen­tral Park, Was­ser­park, Shows, Kabi­nen und Sui­ten.

Roy­al Carib­be­an star­tet Spen­den­part­ner­schaft zur Euro­­pa-Pre­­mie­­re der Legend of the Seas

Roy­al Carib­be­an ver­bin­det das Euro­pa-Debüt der Legend of the Seas mit einer neu­en Cha­ri­ty-Part­ner­schaft. An Bord sol­len Spen­den für spe­zia­li­sier­te Pfle­ge­kräf­te gesam­melt wer­den, die schwer­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Groß­bri­tan­ni­en betreu­en.

Roy­al Carib­be­an über­nimmt die Legend of the Seas

Roy­al Carib­be­an hat die „Legend of the Seas“ offi­zi­ell von der Werft Mey­er Tur­ku über­nom­men. Das drit­te Schiff der Icon-Klas­se soll im Juli 2026 im Mit­tel­meer star­ten und spä­ter in die Kari­bik wech­seln. An Bord sind neue Gastronomie‑, Frei­zeit- und Unter­hal­tungs­an­ge­bo­te vor­ge­se­hen.

Jedes Jahr ein Icon-Schiff: Roy­al Carib­be­an beschleu­nigt Flot­ten­aus­bau

Die Roy­al Carib­be­an Group beschleu­nigt den Aus­bau ihrer Icon-Klas­se. Nach dem nun bestä­tig­ten Auf­trag für zwei wei­te­re Neu­bau­ten bei Mey­er Tur­ku ent­steht bis 2030 eine eng getak­te­te Lie­ferfol­ge: jedes Jahr ein neu­es Icon-Klas­se-Schiff.

So wird das Mega-Kreu­z­­fahr­t­­schiff Legend of the Seas getes­tet

Das drit­te Schiff der Icon-Class von Roy­al Carib­be­an, die Legend of the Seas, ist seit die­ser Woche auf ihrer Pro­be­fahrt. Am Diens­tag leg­te das Schiff an der Werft Mey­er Tur­ku ab. Wie wird das Mega-Kreuz­fahrt­schiff getes­tet?

Icon-Crui­­ser Num­mer 4 wird Hero of the Seas hei­ßen

Aktu­ell noch im Bau auf der Werft Mey­er Tur­ku in Finn­land ist das vier­te Schiff der „Icon-Class“ von Roy­al Carib­be­an. Wie die Ree­de­rei jetzt mit­teil­te, soll das Schiff Hero of the Seas hei­ßen.

Im Süd­pa­zi­fik: Roy­al Carib­be­an baut wei­te­ren Beach Club

Die Zahl der Beach Clubs von Roy­al Carib­be­an wächst wei­ter. Das Kreuz­fahrt­un­ter­neh­men hat nun den Roy­al Beach Club Lele­pa im Süd­pa­zi­fik im Rah­men von Kreuz­fahr­ten um Aus­tra­li­en und Neu­see­land ange­kün­digt. Eröff­nung soll bereits im kom­men­den Jahr sein.

Roy­al Carib­be­an streicht Laba­­dee-Anläu­­fe bis min­des­tens Dezem­ber 2026

Die pri­va­te Strand­des­ti­na­ti­on Laba­dee bleibt für Kreuz­fahrt­schif­fe von Roy­al Carib­be­an län­ger geschlos­sen als bis­lang erwar­tet. Der Kon­zern hat die seit 2024 bestehen­de Aus­set­zung der Anläu­fe bis min­des­tens Dezem­ber 2026 ver­län­gert. Als Begrün­dung nennt das Unter­neh­men anhal­ten­de Sicher­heits­be­den­ken in Hai­ti.

Roy­al Carib­be­an bestellt ers­te Schif­fe der Dis­­co­­very-Klas­­se

Roy­al Carib­be­an setzt auf Wachs­tum und hat eine neue Gene­ra­ti­on von Kreuz­fahrt­schif­fen in Frank­reich bestellt. Zwei Schif­fe der Dis­co­very-Klas­se wur­den fest geor­dert und sol­len ab 2029 in See ste­chen.