A‑Rosa: Kreuzfahrten ohne Impf‑, Genesenen- oder Testzertifikat möglich; A‑Rosa Sena erneut verzögert

Ab dem 4. Juni 2022 ist die Teil­nah­me an A‑ROSA Kreuz­fahr­ten ohne Nach­weis eines Impf‑, Gene­se­nen- oder Test­zer­ti­fi­kats mög­lich. Die Ree­de­rei hat ihr Hygie­nekon­zept den gelo­cker­ten Ein­rei­se­re­gu­la­ri­en in Euro­pa angepasst. 

Nach dem Weg­fall der Mas­ken­pflicht an Bord sowie des Schnell­tests bei Ein­schif­fung ist dies der nächs­te gro­ße Lockerungsschritt.

Ausnahme: Portugal

Eine Aus­nah­me bil­det die A‑ROSA ALVA in Por­tu­gal. Hier benö­ti­gen Gäs­te ab 12 Jah­ren auf­grund regio­na­ler Vor­ga­ben wei­ter­hin den Nach­weis einer voll­stän­di­gen Imp­fung gegen oder Gene­sung von COVID-19 zur Teil­nah­me an den Dou­ro-Rei­sen. Zudem haben die Mas­ken­pflicht sowie die Durch­füh­rung eines Anti­gen-Schnell­tests vor dem Boar­ding wei­ter­hin Bestand.

In Por­tu­gal sind zuletzt die Inzi­den­zen nach oben geschnellt. Grund soll eine neue Virus­va­ri­an­te sein, die sich rasch ver­brei­tet. Hot­spot ist vor allem der Groß­raum Lis­sa­bon. In den nächs­ten Tagen erwar­tet man eine Inzi­denz von 4000. 

Anpassungen bleiben möglich

Bei­be­hal­ten wer­den über­all an Bord die zusätz­li­chen Hygie­ne­maß­nah­men wie die ver­dich­te­ten Rei­ni­gungs- und Des­in­fek­ti­ons­pro­to­kol­le. Das A‑ROSA Care-Team ver­folgt die sehr dyna­mi­schen Ent­wick­lun­gen wei­ter­hin auf­merk­sam und wird das Schutz- und Hygie­nekon­zept bei Bedarf den ver­än­der­ten Umstän­den anpassen.

Seit Sai­son­be­ginn im März 2022 sind die A‑ROSA Schif­fe wie­der in allen fünf Fahrt­ge­bie­ten Rhein, Donau, Dou­ro, Rhô­ne und Sei­ne unterwegs. 

A‑Rosa Sena soll am 18. Juni starten

Die Ver­zö­ge­run­gen in der End­aus­stat­tung des neu­en Flagg­schiffs dau­ern an. Der Start­ter­min war in den ver­gan­ge­nen Wochen mehr­fach ver­scho­ben wor­den. Jetzt soll am 18. Juni von Köln aus erst­mals eine Rei­se mit der A‑Rosa Sena starten.

Das Ros­to­cker Unter­neh­men bezeich­net den Neu­bau als „inno­va­tivs­tes Schiff der Flot­te“, das mehr Platz für das A‑Ro­sa-Kon­zept bie­te. Das sol­len groß­zü­gi­ge Bal­kon­ka­bi­nen, eine eige­ne Fami­ly-Area mit Kids Club, meh­re­re Restau­rants und Bars sowie ein beson­ders gro­ßer Well­ness- und Fit­ness­be­reich mög­lich machen. 

Die A‑Rosa Sena wird mit einem hybri­den Antriebs­sys­tem mit Bat­te­rie­spei­cher betrie­ben, das es nach Unter­neh­mens­an­ga­ben zum kli­ma­freund­lichs­ten Kreuz­fahrt­schiff auf Euro­pas Flüs­sen machen soll. 

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