Seabourn Venture ist zur ersten Reise gestartet

Die neue Sea­bourn Ven­ture begrüß­te am 27. Juli 2022 ihre ers­ten Gäs­te zu einer 12-tägi­gen Expe­di­ti­ons­rei­se von Trom­sø, Nor­we­gen, in die Ark­tis und zum Svalbard-Archipel. 

Danach geht es wei­ter mit einer Rei­he von 12- bis 15-tägi­gen Rei­sen in die Ark­tis, nach Grön­land und Island sowie zum Kana­disch-Ark­ti­schen Archi­pel in Nunavut. 

Zu den Höhe­punk­ten die­ser Rei­sen gehö­ren der Scores­by Sound in Grön­land mit dem größ­ten und längs­ten Fjord­sys­tem der Welt, der Ser­mi­lik Fjord im Süd­os­ten Grön­lands, der für sei­ne vie­len Eis­ber­ge bekannt ist, und Sval­bard und Pond Inlet in Nun­a­vut, dem öst­li­chen Ein­gang zur Nordwestpassage. 

Ab Okto­ber 2022 fol­gen eine Rei­he von 10- bis 14-tägi­gen Rei­sen in der Kari­bik, nach Mit­tel­ame­ri­ka, Kolum­bi­en, Ecua­dor, Peru und Chile.

„Mit dem Start der Sea­bourn Ven­ture schla­gen wir ein neu­es Kapi­tel auf und ermög­li­chen unse­ren Gäs­ten, ent­le­ge­ne Rei­se­zie­le in allen Tei­len der Welt zu erkun­den“, so Josh Lei­bo­witz, Prä­si­dent von Seabourn.

Konzipiert und ausgestattet für Abenteuer

Die Sea­bourn Ven­ture wur­de nach den Stan­dards der PC6-Polar­klas­se für unter­schied­li­che Kreuz­fahrt-Regio­nen gebaut und ver­fügt über moder­ne Hard­ware und Tech­no­lo­gie, die den glo­ba­len Ein­satz und die Mög­lich­kei­ten des Schif­fes erweitern. 

Sie ist ein All-Sui­tes Schiff mit 132 Oce­an­front Veran­da Sui­ten, die mit maß­ge­fer­tig­ten Möbeln aus bes­ten Mate­ria­li­en ein­ge­rich­tet sind (Design: Adam Tihany). 

Das Meis­ter­stück an Bord ist die neu­ar­ti­ge zwei­stö­cki­ge Grand Win­ter­gar­den Suite – ein Duplex-Appart­ment auf See mit 130 Qua­drat­me­tern und zwei Veran­den, einem Mas­ter Bedroom mit Duxia­na Axi­on High­tech-Schlaf­sys­tem, bei dem sich das Bett für einen best­mög­li­chen Blick durch die wei­ten Glas­fron­ten geräusch­los ver­stel­len lässt.

Das Schiff ist mit Kajaks und Zodiacs aus­ge­stat­tet, um alle Gäs­te gleich­zei­tig auf Expe­di­tio­nen schi­cken zu kön­nen. Des Wei­te­ren befin­den sich zwei U‑Boote an Bord, die jeweils Platz für sechs Per­so­nen bie­ten und mit denen Schiffs­wracks und Natur­wun­der unter Was­ser erkun­det wer­den können.

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