Mit einer neuen 30-tägigen Reise ab und bis Miami nimmt Seabourn zwischen dem 18. November und 18. Dezember 2028 mit der Seabourn Quest Kurs auf den Amazonas. Die Kreuzfahrt führt zu 15 Destinationen in sieben Ländern.
Einer Ankündigung zufolge verbindet die Reise karibische Inseln mit landschaftlich eindrucksvollen Passagen auf dem Amazonas und Stopps entlang des Flusses, darunter Santarém, Boca da Valeria, Parintins und Manaus. Dort bietet ein Übernachtaufenthalt genügend Zeit, um die historische Stadt und ihre kulturellen Facetten zu entdecken. Die Reise ist Teil der „Ruby Jubilee“ Kollektion, mit der Seabourn 2028 ihr 40-jähriges Bestehen feiert.
„Der Amazonas ist eines der faszinierendsten Reiseziele der Welt und vermittelt ein Gefühl von Entdeckung, das kaum mit einem anderen Ort vergleichbar ist“, sagt Mark Tamis, Präsident von Seabourn. „Mit der Seabourn Quest bringen wir unsere Gäste mitten hinein in den Amazonas, wo sie außergewöhnliche Landschaften, Kulturen und Traditionen erleben können – verbunden mit dem persönlichen Service, sorgfältig kuratierten Erlebnissen und der intimen Atmosphäre, die Seabourn auszeichnen.“
Der Amazonas: Die Faszination des Unbekannten
Die Amazonas-Reise ist zugleich der Auftakt zu einer ausgedehnten Saison der Seabourn Quest. Im Anschluss folgen zwei zehntägige Karibik-Kreuzfahrten über die Weihnachtsfeiertage. Am 7. Januar 2029 startet das Schiff von Miami aus schließlich zu seiner 138-tägigen Weltreise „Iconic Islands & Remote Horizons“.
Der Amazonas steht wie kaum eine andere Region für die Faszination des Unbekannten. Im Norden Südamerikas erstreckt sich eines der artenreichsten Gebiete der Erde mit dem größten Regenwald der Welt und einem der berühmtesten Flüsse überhaupt. Die neue Seabourn-Route nähert sich dieser Region Schritt für Schritt: Sie beginnt in Miami, führt zunächst durch die Karibik und folgt anschließend dem Amazonas flussaufwärts. So verbindet die Reise unterschiedliche Landschaften und Kulturen – von karibischen Inselwelten über den mächtigen Strom bis hin zu abgelegenen Flussgemeinden und den Lebenswelten der Menschen, die seit Generationen mit dem Amazonas verbunden sind.
Während der Fahrt auf dem Amazonas eröffnen sich immer wieder neue Perspektiven auf den Fluss, seine Uferlandschaften und den umliegenden Regenwald. Ein besonderer Höhepunkt ist der Übernachtaufenthalt in Manaus. Umgeben von Regenwald gilt die historische Stadt als Tor zum Amazonas. Durch den längeren Aufenthalt bleibt genügend Zeit, ihre Architektur, Märkte, kulturellen Sehenswürdigkeiten und die lebendige Uferpromenade kennenzulernen.
Rückreise durch die Karibik
Von Manaus führt die Reise weiter zu Orten, an denen der Amazonas nicht nur Landschaft, sondern Lebensraum und kulturelle Heimat ist. Santarém, Boca da Valeria und Parintins geben Einblicke in die unterschiedlichen Lebenswelten entlang des Flusses und in die Traditionen der dortigen Gemeinden. In Santarém lässt sich zudem ein besonderes Naturphänomen beobachten: Dort treffen die braunen, sedimentreichen Wasser des Amazonas auf das klare Blaugrün des Tapajós, bevor sich beide Flüsse allmählich vermischen.
Auch Devil’s Island in Französisch-Guayana steht auf dem Reiseplan. Die abgelegene Insel ist vor allem für ihre bewegte Geschichte bekannt. Anschließend setzt die Seabourn Quest ihre Rückreise durch die Karibik fort und besucht unter anderem Gustavia, Saint-Barthélemy. Der elegante Hafen, der für Kreuzfahrtschiffe nur selten zugänglich ist, verbindet schwedische Kolonialarchitektur und französisch-kreolisches Flair mit Boutiquen, Cafés und Restaurants.
Die Seabourn Quest biete den passenden Rahmen für eine Reise, bei der die Nähe zu den besuchten Regionen im Mittelpunkt steht, so die Reederei. Die Gäste wohnen alle in Suiten mit Meerblick, die überwiegend über eine private Veranda verfügen, und genießen persönlichen Service sowie die Seabourn Conversations, das renommierte Bordangebot mit Vorträgen und Treffen interessanter Experten und Kulturschaffender.
Das Schiff wurde erst in diesem Jahr umfassend modernisiert. Die Renovierung umfasste Suiten, öffentliche Bereiche, Restaurants und Wellnessbereiche.















