Exklu­siv: MSC Mas­ter-Chefs Xiao Wang und Luca Cesa­ri­ni im Por­trät. Zwei Köche prä­gen das neue Restau­rant „Pan Asi­an“ der MSC World Asia

Xiao Wang, geboren in Shanghai und über viele Jahre in Deutschland tätig, trifft auf Luca Cesarini, dessen kulinarischer Weg maßgeblich von Bangkok und Shanghai geprägt wurde. Für das neue Restaurant „Pan Asian“ auf der MSC World Asia haben die beiden Köche ihre Erfahrungen gebündelt. Entstanden ist ein Konzept, das kräftige Aromen, Live-Cooking und die lebendige Atmosphäre südostasiatischer Straßenmärkte an Bord bringen soll.

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Für Xiao Wang ist die offe­ne Küche der Mit­tel­punkt des neu­en pan­asia­ti­schen Restau­rants auf der MSC World Asia. „Sie fühlt sich wie eine Büh­ne an, auf der die Köche auf­tre­ten – die Woks und Mes­ser sind unse­re Instru­men­te“, sagt er. Luca Cesa­ri­ni denkt bei dem Kon­zept vor allem an die Stra­ßen von Bang­kok: an inten­si­ve Gerü­che, das Stim­men­ge­wirr der Märk­te und die Ener­gie der Gar­kü­chen.

Bei­de Köche sind auch über das neue Restau­rant hin­aus für die gas­tro­no­mi­sche Ent­wick­lung bei MSC Crui­ses tätig. Wang arbei­tet an der stra­te­gi­schen Wei­ter­ent­wick­lung der asia­ti­schen Küche an Bord, Cesa­ri­ni als Culina­ry Cor­po­ra­te Chef an unter­schied­li­chen Kon­zep­ten der Ree­de­rei. Für die MSC World Asia haben sie ihre Erfah­run­gen in einem kon­kre­ten Pro­jekt zusam­men­ge­führt.

Das neue 3‑in-1-Kon­zept ver­bin­det ein Spe­zia­li­tä­ten­re­stau­rant mit Bar und Lounge sowie einem tags­über geöff­ne­ten, im Rei­se­preis ent­hal­te­nen To-Go-Ange­bot. Gerich­te, Geträn­ke, Musik, Design und Live-Coo­king sol­len die Atmo­sphä­re süd­ost­asia­ti­scher Street­food-Märk­te auf­neh­men.

„Wir woll­ten das Gefühl ver­mit­teln, auf den Stra­ßen Asi­ens zu essen: aro­ma­tisch und leben­dig“, sagt Wang. Cesa­ri­ni beschreibt die Idee als „unkom­pli­zier­tes, ent­spann­tes Restau­rant“, in dem kräf­ti­ge Aro­men und Gerich­te zum Tei­len im Vor­der­grund ste­hen: „Nichts Kom­pli­zier­tes oder Aus­ge­fal­le­nes – ein­fach köst­li­ches Essen, gute Geträn­ke und Gerich­te, die die Men­schen tei­len und wegen derer sie wie­der­kom­men möch­ten.“

Xiao Wang: Von Shang­hai über Ber­lin und Ham­burg zur MSC World Asia

Xiao Wang wur­de 1981 in Shang­hai gebo­ren, einen wesent­li­chen Teil sei­ner beruf­li­chen Lauf­bahn ver­brach­te er jedoch in Deutsch­land. Zu sei­nen Sta­tio­nen gehör­ten das Tokyo Haus und das Saku­ra in Ber­lin, das Shi­ki in Ham­burg sowie das Hotel Espe­ran­to und das Resort Sie­ben Wel­ten in Ful­da.

Spä­ter ver­ant­wor­te­te er als Cor­po­ra­te Chef die kuli­na­ri­sche Aus­rich­tung von mehr als 40 asia­ti­schen Restau­rants in Deutsch­land und wei­te­ren inter­na­tio­na­len Märk­ten. Sei­ne Arbeit führ­te ihn unter ande­rem nach Öster­reich, Ita­li­en, in die Tür­kei, nach Dubai und Chi­na. Auch für inter­na­tio­na­le Hotel­grup­pen wie Mar­riott und Jumei­rah war Wang tätig.

Vom Küchen­an­fang zum Tepp­an­ya­ki-Meis­ter

Sei­ne Kar­rie­re begann mit den grund­le­gends­ten Auf­ga­ben einer Restau­rant­kü­che. „Ich habe ganz unten ange­fan­gen und jede Arbeit in der Küche über­nom­men“, erin­nert er sich. „Ich habe Geschirr gespült, Gemü­se geputzt, Fleisch geschnit­ten und Fisch vor­be­rei­tet. Die­ses Fun­da­ment ist mir geblie­ben.“

Spä­ter arbei­te­te Wang an Street­food-Stän­den eben­so wie bei Ver­an­stal­tun­gen auf Miche­lin-Niveau. Er eröff­ne­te Restau­rants, ent­wi­ckel­te gas­tro­no­mi­sche Kon­zep­te und bil­de­te Küchen­teams in Euro­pa und Asi­en aus. „Die­se Erfah­run­gen und die Men­schen, denen ich auf mei­nem Weg begeg­net bin, haben mei­ne Wert­schät­zung für Zuta­ten, Tech­ni­ken und Authen­ti­zi­tät geprägt.“

Wang trägt den offi­zi­el­len Titel Tepp­an­ya­ki-Meis­ter. Die Aus­bil­dung absol­vier­te er bei der Japan Tepp­an­ya­ki Asso­cia­ti­on in Japan. Sein Lehr­meis­ter war der japa­ni­sche Sushi-Meis­ter Hiro Oka­mo­to, frü­her Küchen­chef des Nobu Ber­lin.

„Er brach­te mir Dis­zi­plin, Prä­zi­si­on und Respekt vor der japa­ni­schen Küche bei – Lek­tio­nen, die mich wäh­rend mei­ner gesam­ten Lauf­bahn beglei­tet haben“, sagt Wang.

Von unter­schied­li­chen Köchen zu ler­nen, gehört bis heu­te zu sei­nem Selbst­ver­ständ­nis. „Jeder Koch kann einem etwas Beson­de­res ver­mit­teln.“ Wenn er den­noch einen ein­zel­nen Lehr­meis­ter her­vor­he­ben müs­se, sei es Hiro Oka­mo­to.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt folg­te 2016: Wang gehör­te zum Trai­ner­team der chi­ne­si­schen Natio­nal­mann­schaft bei der Koch­olym­pia­de. „Das hat mich auf ein ande­res Niveau gebracht“, sagt er. Im sel­ben Jahr begann auch sei­ne Zusam­men­ar­beit mit MSC Crui­ses, zunächst als Bera­ter. Seit 2025 ist er fest in die kuli­na­ri­sche Struk­tur der Ree­de­rei ein­ge­bun­den.

Ein Menü als Rei­se durch Asi­en

Sei­ne Rei­sen hät­ten ihm gezeigt, wie eng Küche, Kli­ma und Kul­tur mit­ein­an­der ver­bun­den sei­en. „Genau des­halb ist die asia­ti­sche Küche so viel­fäl­tig“, erklärt Wang. Zugleich habe sie immer wie­der Tech­ni­ken und Ideen aus ande­ren Tei­len der Welt auf­ge­nom­men.

„Für mich geht es um die Balan­ce: Tra­di­tio­nen zu respek­tie­ren und sie gleich­zei­tig mit einem welt­wei­ten Publi­kum zu tei­len und neu zu inter­pre­tie­ren.“

Für das neue Restau­rant woll­ten die Köche des­halb kei­ne belie­bi­ge Zusam­men­stel­lung popu­lä­rer asia­ti­scher Spei­sen ent­wi­ckeln. „Die MSC World Asia gab uns die Mög­lich­keit, etwas wirk­lich Bedeu­tungs­vol­les zu schaf­fen“, sagt Wang. „Das Menü ist als Rei­se ange­legt. Jedes Gericht steht für einen ande­ren Ort, eine ande­re Kul­tur und eine ande­re Geschich­te.“

Die Aus­wahl ori­en­tiert sich ins­be­son­de­re an den Küchen Indo­ne­si­ens, Sin­ga­purs, Süd­chi­nas, Thai­lands und Viet­nams. Vor­ge­se­hen sind unter ande­rem Fisch­küch­lein, Satay-Spie­ße, Cur­rys, gebra­te­ner Reis, Bao Buns und ver­schie­de­ne Wok-Gerich­te.

Für Wang hängt die Glaub­wür­dig­keit der Spei­sen wesent­lich von den ver­wen­de­ten Pro­duk­ten ab. Noch vor 30 Jah­ren sei es in Euro­pa schwie­rig gewe­sen, zahl­rei­che asia­ti­sche Zuta­ten und Sau­cen in der not­wen­di­gen Qua­li­tät zu beschaf­fen.

„Heu­te kön­nen wir bekom­men, was wir benö­ti­gen, um den ursprüng­li­chen Aro­men treu zu blei­ben.“

Eben­so wich­tig sei­en die Men­schen, die am Herd ste­hen. „Vie­le unse­rer Köche kom­men aus Asi­en und berei­ten Gerich­te zu, mit denen sie selbst auf­ge­wach­sen sind. Das schafft eine Authen­ti­zi­tät, die man wirk­lich spü­ren kann.“

Auf Rei­sen sucht Wang gezielt jene Orte auf, an denen die loka­le Bevöl­ke­rung isst. „Ich hal­te nach gut besuch­ten Street­food-Stän­den Aus­schau und pro­bie­re die Gerich­te, mit denen die Men­schen auf­ge­wach­sen sind.“

Auch das Kli­ma prägt für ihn den Geschmack einer Regi­on. Die Hit­ze und hohe Luft­feuch­tig­keit Süd­ost­asi­ens begüns­tig­ten eine gro­ße Viel­falt fri­scher Pro­duk­te und Kräu­ter. Zugleich erklär­ten sie, wes­halb sau­re, schar­fe und erfri­schen­de Aro­men in vie­len Gerich­ten eine beson­de­re Rol­le spiel­ten.

„Jedes Gericht auf der Kar­te spie­gelt die Zuta­ten, die Kul­tur und die Tra­di­tio­nen des Ortes wider, von dem es stammt“, sagt Wang. „Mein Ziel ist, dass die Gäs­te das Restau­rant betre­ten, das Essen rie­chen und sofort die­sel­be Ener­gie spü­ren: leben­dig, authen­tisch und ein­la­dend.“

Gebra­te­ner Reis als per­sön­li­che Erin­ne­rung

Wie eng Essen und per­sön­li­che Erin­ne­run­gen mit­ein­an­der ver­bun­den sein kön­nen, zeigt sich für Wang an einem ver­gleichs­wei­se ein­fa­chen Gericht: gebra­te­nem Reis mit Gar­ne­len.

„Reis war in der asia­ti­schen Kul­tur schon immer sehr wich­tig. Fast jede Fami­lie in Asi­en kennt die­ses Gericht und berei­tet es zu“, sagt er. Gar­ne­len sei­en in sei­ner Kind­heit dage­gen etwas Beson­de­res gewe­sen. „Wir hat­ten sie nor­ma­ler­wei­se nur an Fei­er­ta­gen oder zu Fei­ern. Des­halb bedeu­tet mir die­ses Gericht viel.“

Heu­te kocht er den Gar­ne­len­reis auch für sei­nen Sohn. „Er mag sein Schu­les­sen nicht immer, des­halb berei­te ich ihm häu­fig gebra­te­nen Reis mit Gar­ne­len zu, den er mit in die Schu­le nimmt.“

Für den ers­ten Besuch im neu­en Restau­rant emp­fiehlt Wang Fisch­küch­lein als Vor­spei­se, anschlie­ßend gebra­te­nen Reis mit Huhn und zum Abschluss Man­go-Pome­lo-Sago. Dazu pas­se ein Bubble Tea, den er als moder­ne Aus­drucks­form der asia­ti­schen Tee­kul­tur ver­steht.

Bei der Fra­ge nach dem Aro­ma, auf das er nie­mals ver­zich­ten könn­te, benö­tigt Wang dage­gen kei­ne lan­ge Erklä­rung: „Scharf – ohne Fra­ge.“

Luca Cesa­ri­ni: ita­lie­ni­sche Wur­zeln, geprägt von Bang­kok und Shang­hai

Luca Cesa­ri­nis Lei­den­schaft fürs Kochen begann im Kreis sei­ner Fami­lie. Beson­ders sei­ne Tan­te in Bolo­gna habe ihm vor Augen geführt, wie Essen Men­schen zusam­men­brin­gen kön­ne.

„Die Lei­den­schaft, mit der sie gekocht hat, spiel­te für mei­nen Weg eine gro­ße Rol­le“, sagt Cesa­ri­ni. „Die­ses ursprüng­li­che Gefühl – für Men­schen zu kochen und Ver­bin­dun­gen zu schaf­fen – steht noch immer im Zen­trum mei­ner Arbeit.“

Sei­ne Lauf­bahn führ­te ihn früh weit über Ita­li­en hin­aus. Bereits im Alter von 21 Jah­ren wur­de Cesa­ri­ni Exe­cu­ti­ve Sous-Chef im Restau­rant Il Palio in New York. Spä­ter arbei­te­te er unter ande­rem im St. Regis Shang­hai, im Suk­hot­hai Hotel in Bang­kok, im Peli­can Hill Resort in Kali­for­ni­en und im Jumei­rah Vitta­ve­li auf den Male­di­ven.

2015 gewann Cesa­ri­ni den Titel „Iron Chef Thai­land“. Heu­te ist er als Culina­ry Cor­po­ra­te Chef für MSC Crui­ses tätig.

Bang­kok und Shang­hai als kuli­na­ri­sche Lehr­meis­ter

„Jeder Ort und jede Küche haben etwas Neu­es hin­zu­ge­fügt“, sagt Cesa­ri­ni über sei­ne inter­na­tio­na­le Lauf­bahn. Beson­ders prä­gend waren für ihn Bang­kok und Shang­hai. Bei­de Städ­te hät­ten sei­nen Blick auf Aro­men, Pro­duk­te und gewach­se­ne kuli­na­ri­sche Tra­di­tio­nen ver­än­dert.

„Das Leben und Arbei­ten in Asi­en hat mich gelehrt, wie wich­tig Balan­ce, Klar­heit und der Respekt vor authen­ti­schen Aro­men sind“, sagt Cesa­ri­ni. Gerich­te soll­ten ihrer Her­kunft treu blei­ben und zugleich einen unkom­pli­zier­ten Zugang ermög­li­chen.

Die Inspi­ra­ti­on für das neue Restau­rant fand er vor allem auf asia­ti­schen Stra­ßen­märk­ten. „Das Kon­zept wur­de von den Märk­ten und den Gerich­ten inspi­riert, die ich auf mei­nen Rei­sen ent­deckt habe“, sagt er. „Die Kar­te soll­te authen­tisch, ent­spannt und zum Tei­len geeig­net sein.“

Wäh­rend sei­ner Rei­sen habe er immer wie­der fest­ge­stellt, dass gera­de ein­fa­che Spei­sen beson­ders lan­ge in Erin­ne­rung blie­ben. In Bang­kok waren es klei­ne Markt­stän­de mit gegrill­ten Satay-Spie­ßen und Man­go Sti­cky Rice. In Shang­hai beein­druck­ten ihn frisch von Hand gezo­ge­ne Nudeln und Lamm­spie­ße mit Kreuz­küm­mel.

„Ich erin­ne­re mich noch dar­an, wie ich durch Bang­kok lief und von den Gerü­chen, dem Lärm und der Ener­gie ange­zo­gen wur­de“, sagt Cesa­ri­ni. „Genau das woll­ten wir an Bord brin­gen.“

Bang­kok habe vie­le der kräf­ti­gen und leben­di­gen Geschmacks­bil­der des Menüs geprägt. Shang­hai ste­he stär­ker für wär­men­de, unkom­pli­zier­te Gerich­te, die sich gut tei­len lie­ßen.

Street­food statt for­mel­ler Insze­nie­rung

Beson­ders wich­tig ist Cesa­ri­ni, dass das Restau­rant trotz sei­ner Ein­ord­nung als Spe­zia­li­tä­ten­re­stau­rant nicht steif oder förm­lich wirkt. „Es geht um die Atmo­sphä­re und die Ehr­lich­keit des Essens“, sagt er. „Hier geht es nicht um for­mel­les Dining, son­dern um kräf­ti­ge Aro­men, eine unkom­pli­zier­te Küche und ein ent­spann­tes Erleb­nis, das sich echt anfühlt.“

Die Gäs­te sol­len ver­schie­de­ne Spei­sen bestel­len, mit­ein­an­der tei­len und ohne kom­pli­zier­te Abläu­fe genie­ßen kön­nen. „Es ist die Art von Ort, an dem man unter­schied­li­che Gerich­te pro­biert, sie teilt und ein­fach den Moment genießt.“

Vor allem die thai­län­di­schen Spei­sen auf der Kar­te ver­bin­det Cesa­ri­ni mit per­sön­li­chen Erin­ne­run­gen. „Sie erin­nern mich an Bang­kok und an die Freu­de, Essen mit Fami­lie und Freun­den zu tei­len. Sie brin­gen die leben­di­ge Street­food-Kul­tur der Stadt und die­ses Gefühl von Gemein­schaft zurück.“

Satay-Spie­ße und Cur­rys ste­hen für ihn exem­pla­risch für die Idee des Restau­rants: „ein­fa­che Zuta­ten, kräf­ti­ge Aro­men und Gerich­te, die Men­schen zusam­men­brin­gen sol­len“.

Auf ein ein­zel­nes unver­zicht­ba­res Aro­ma möch­te sich Cesa­ri­ni nicht fest­le­gen. „Chi­li, Kaf­fir­li­met­ten­blät­ter, Ing­wer und Zitro­nen­gras sind für mich alle unver­zicht­bar. Gemein­sam brin­gen sie Fri­sche, Tie­fe und Span­nung in jedes Gericht.“

Cesa­ri­nis Vor­stel­lung von einem voll­kom­me­nen kuli­na­ri­schen Tag bleibt trotz sei­ner inter­na­tio­na­len Kar­rie­re unkom­pli­ziert: guter Kaf­fee am Mor­gen, tags­über ein Besuch auf loka­len Märk­ten und am Abend ein ent­spann­tes Essen mit Fami­lie und Freun­den.

Auch außer­halb der beruf­li­chen Küche bleibt Essen ein wich­ti­ger Teil sei­nes All­tags. Er reist, ent­deckt neue Restau­rants und Märk­te, sucht nach Koch­bü­chern und kocht zu Hau­se gemein­sam mit sei­nen Kin­dern.

MSC World Asia star­tet im Dezem­ber

Die MSC World Asia nimmt am 4. Dezem­ber 2026 ihren Dienst auf und wird anschlie­ßend sie­ben­tä­gi­ge Mit­tel­meer-Kreuz­fahr­ten unter­neh­men. Das neue Flagg­schiff ver­fügt über ins­ge­samt 40 Bars, Loun­ges, Cafés und Restau­rants – dar­un­ter auch das neue pan­asia­ti­sche Kon­zept, das Wang und Cesa­ri­ni mit­ent­wi­ckelt haben.

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