Hol­land Ame­ri­ca Line erwei­tert Alas­ka-Pro­gramm 2028

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Hol­land Ame­ri­ca Line hat die Buchun­gen für sei­ne Alas­ka-Sai­son 2028 geöff­net. Die Ree­de­rei setzt sechs Schif­fe ein und erwei­tert das Pro­gramm um meh­re­re län­ge­re Rei­sen, neue Pas­sa­gen und die moder­ni­sier­te Oos­ter­dam. Zu den Neu­hei­ten gehö­ren eine elf­tä­gi­ge Kreuz­fahrt von San Die­go nach Van­cou­ver sowie erst­mals Fahr­ten durch den Noot­ka Sound an der West­küs­te von Van­cou­ver Island.

Die Rei­sen dau­ern zwi­schen sie­ben und 18 Tagen. Zum Ein­satz kom­men Oos­ter­dam, Noor­dam, Euro­dam, Konings­dam, Wes­ter­dam und Zaan­dam. Die Rou­ten star­ten bezie­hungs­wei­se enden in Seat­tle, Van­cou­ver und Whit­tier bei Ancho­ra­ge. Hin­zu kommt die neue Ver­bin­dung von Kali­for­ni­en nach Kana­da.

Hol­land Ame­ri­ca Line ist seit mehr als 80 Jah­ren in Alas­ka aktiv. Auch 2028 bil­den die bekann­ten Häfen und Glet­scher­re­gio­nen einen Schwer­punkt des Pro­gramms. Je nach Rou­te ste­hen unter ande­rem Juneau, Ket­chi­kan, Skag­way, Sit­ka, Ancho­ra­ge, Kodi­ak und Val­dez sowie der Gla­cier Bay Natio­nal Park, der Hub­bard Gla­cier, der Dawes Gla­cier und der Col­lege Fjord im Fahr­plan.

Neue Lang­rei­sen und Noot­ka Sound

Eine neue elf­tä­gi­ge Rei­se führt am 29. April 2028 mit der Zaan­dam von San Die­go nach Van­cou­ver. Die Rou­te „Cali­for­nia to Alas­ka: Shores, Fjords & Gla­ciers“ umfasst den Gla­cier Bay Natio­nal Park sowie Auf­ent­hal­te in Juneau, Ket­chi­kan, Wran­gell, Kla­wock und Prin­ce Rupert.

Zwei­mal bie­tet Hol­land Ame­ri­ca Line zudem den 14-tägi­gen „Gre­at Alas­ka Explo­rer“ mit der Noor­dam ab und bis Seat­tle an. Abfahr­ten sind für den 4. Juni und 20. August 2028 vor­ge­se­hen. Die Rei­se ver­bin­det Juneau, Ket­chi­kan, Prin­ce Rupert, Ancho­ra­ge, Kodi­ak und Val­dez mit dem Hub­bard Gla­cier sowie End­icott Arm und Dawes Gla­cier.

Auf die­sen Rei­sen nimmt Hol­land Ame­ri­ca Line erst­mals auch den Noot­ka Sound in den Fahr­plan auf. Die Pas­sa­ge an der West­küs­te von Van­cou­ver Island gehört eben­falls zum 18-tägi­gen „Gre­at Bear Rain­fo­rest & Alas­ka Explo­rer“ mit der Zaan­dam. Das Schiff star­tet am 13. Sep­tem­ber 2028 in Van­cou­ver und kehrt dort­hin zurück. Zum Pro­gramm gehö­ren der Gla­cier Bay Natio­nal Park, der Gre­at Bear Rain­fo­rest, Bel­la Bel­la, Homer, Kodi­ak, Ancho­ra­ge und Val­dez.

Eine wei­te­re neue Rou­te über­nimmt die Oos­ter­dam. Am 28. April 2028 star­tet sie zu einer 16-tägi­gen Rei­se ab und bis Van­cou­ver. Das Schiff fährt unter ande­rem zum Gre­at Bear Rain­fo­rest und zum Hub­bard Gla­cier sowie nach Prin­ce Rupert, Kodi­ak, Ancho­ra­ge und Val­dez. Außer­dem ste­hen land­schaft­lich gepräg­te Pas­sa­gen durch die John­stone Strait, den Gren­ville Chan­nel und den Prin­cess Roy­al Chan­nel auf dem Pro­gramm.

Den größ­ten Teil des Alas­ka-Ange­bots bil­den wei­ter­hin sie­ben­tä­gi­ge Rei­sen. Oos­ter­dam und Euro­dam über­neh­men die „Gla­cier Discovery“-Route zwi­schen Van­cou­ver und Whit­tier. Hol­land Ame­ri­ca Line plant dafür 36 Abfahr­ten. Die Rei­sen füh­ren unter ande­rem in den Gla­cier Bay Natio­nal Park sowie nach Juneau, Skag­way und Ket­chi­kan. Je nach Ter­min kommt der Col­lege Fjord oder der Hub­bard Gla­cier hin­zu.

Wei­te­re 46 Abfahr­ten ent­fal­len auf die sie­ben­tä­gi­ge „Alas­ka Insi­de Pas­sa­ge“ mit Konings­dam, Zaan­dam und Oos­ter­dam ab und bis Van­cou­ver. Wes­ter­dam und Noor­dam fah­ren auf 45 sie­ben­tä­gi­gen „Alas­ka Explorer“-Reisen ab Seat­tle. Die­se Rou­ten ver­bin­den Juneau, Sit­ka und Ket­chi­kan mit dem Gla­cier Bay Natio­nal Park oder End­icott Arm und Dawes Gla­cier.

Oos­ter­dam kommt moder­ni­siert nach Alas­ka

Eine beson­de­re Rol­le über­nimmt 2028 die Oos­ter­dam. Sie soll als ers­tes Schiff der Flot­te nach einem Umbau im Rah­men des Pro­gramms „Hol­land Ame­ri­ca Evo­lu­ti­on“ nach Alas­ka fah­ren. Die Ree­de­rei bezeich­net das Pro­jekt als größ­te Inves­ti­ti­on in ihre Flot­te in ihrer 153-jäh­ri­gen Geschich­te.

Zu den Ände­run­gen gehö­ren neu kon­zi­pier­te Bal­kon­ka­bi­nen für Allein­rei­sen­de sowie soge­nann­te Bridge­view Sui­tes mit nach vorn gerich­te­tem Pan­ora­ma­blick. Außer­dem erhält die Oos­ter­dam ein Grand Dutch Café. Hol­land Ame­ri­ca Line will dar­über hin­aus Kabi­nen, Sui­ten und öffent­li­che Berei­che erneu­ern und Ele­men­te über­neh­men, die bereits auf den Schif­fen der Pin­na­cle-Klas­se zum Ein­satz kom­men.

Die Oos­ter­dam soll zugleich das wich­tigs­te Schiff für die Alas­ka-Crui­se­tours der Ree­de­rei wer­den. Dabei kom­bi­niert Hol­land Ame­ri­ca Line die Kreuz­fahrt mit Rei­sen an Land nach Dena­li und in den Yukon. Ein­zel­hei­ten und Ter­mi­ne für die Crui­se­tours 2028 will das Unter­neh­men zu einem spä­te­ren Zeit­punkt bekannt­ge­ben.

Zum Alas­ka-Pro­gramm gehö­ren dar­über hin­aus mehr als 200 ange­bo­te­ne Land­aus­flü­ge. An Bord setzt die Ree­de­rei ihre Rei­he „Alas­ka Up Clo­se“ mit regio­na­len Exper­ten sowie Ran­gern des Natio­nal Park Ser­vice fort. Auch das gas­tro­no­mi­sche Ange­bot greift die Desti­na­ti­on auf, unter ande­rem mit Fisch und Mee­res­früch­ten aus Alas­ka.

Für aus­ge­wähl­te Alas­ka-Kreuz­fahr­ten 2028 bie­tet Hol­land Ame­ri­ca Line zum Buchungs­start zudem sein „Have It All Ear­ly Boo­king Bonus“-Paket an. Es umfasst nach Anga­ben der Ree­de­rei unter ande­rem Gut­ha­ben für Land­aus­flü­ge, Spe­zia­li­tä­ten­re­stau­rants, ein Geträn­ke­pa­ket, WLAN und vor­aus­be­zahl­te Trink­gel­der.

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